Samstag, 18. Mai 2024
Binic - Kap Plouha - Abtei Beauport - Tréguier
Auch heute am Morgen war Gemütlichkeit angesagt. Gegen 1030 fuhren wir los. Als Erstes besuchten wir die Abtei Beauport.
Etwa 3 km südöstlich von Paimpol liegt die Ruine der Abbaye de Beauport. Die Abtei wurde im 13. Jahrhundert vom Prämonstratenser Orden aufgebaut. Die Ordensleute lenkten jahrelang die Geschicke der Bevölkerung der Umgebung. Da in der Abtei die Reliquien von Sankt Riom und Sankt Maudez, zwei keltische Einsiedler die auf benachbarten Inseln lebten, aufbewahrt wurden, wurde Sie zum Ziel vieler Pilger. Vor allem englische Pilger die dem Jakobsweg nach Santiago de Compostela folgten, legten hier eine erste Pause ein. Daran erinnert eine in Granit gemeisselte Jakobsmuschel, eine Tafel erläutert den Blick in das alte Hauptschiff der Abtei weiteren 1.800 km langen Weg bis zum Ziel in Spanien.
Ende des 18. Jahrhunderts wurde der Gründungsorden aufgelöst und die Abtei verfiel immer weiter. Heute fehlen der Kirchturm, der zu stark eingefallen war sowie das südliche Seitenschiff und die Apsis, die als Baustoff für Bauten in der Umgebung dienten. Das Conservatoire du Littoral, eine Abteilung des Denkmalschutzes ist nun Eigentümer der Überreste der Abtei und bietet viele Veranstaltungen und Führungen.
Die alte Küche der Abtei Beauport Besichtigen kann man heute die Fassade, die Wände des Hauptschiffes, das nördliche Seitenschiff und der linke Querschiffarm. Bei einem Rundgang kann man einen guten Überblick über die ursprüngliche Größe der Abtei erlangen.
Nach knapp 2-stündiger Besichtigung fuhren wir zu unserem heutigen Endziel, Tréguier, weiter und bezogen dort das Nachtlager.
Umrahmt von den Flüssen Jaudy und Guindy erstreckt sich Tréguier stufenförmig über bezaubernde Gässchen und kleine Plätze vom Hafen bis auf den Hügel hinauf. Unter dem Schutz der filigranen, pfeilförmigen Turmspitze der Kathedrale zeugen Fachwerkhäuser von der starken intellektuellen und künstlerischen Ausstrahlung der Stadt.
Im 6. Jahrhundert geht der gallische Mönch Tugdual im Val Trécor vor Anker. Er gründet ein Kloster, das zur Entstehung der von Land, Meer und Religion geprägten Stadt Tréguier führt. Der zum Bischof geweihte Tugdual wird einer der sieben Gründungsheiligen der Bretagne, und Tréguier eine der sieben Stationen der bretonischen Pilgerreise „Tro Breiz ». Ab dem 14. Jahrhundert rühmen von der Stadt angezogene Künstler und Kunsthandwerker ihre Schönheit. Neben dem Seehandel entwickelt sich das Druckereiwesen. Eine in Stein geschriebene Geschichte!
Inspirierende Lebenskunst
Die Stadt Tréguier befindet sich in einer den Gezeiten unterliegenden Flussmündung und erweckt bei den Besuchern in der Regel staunende Neugier. Die Fachwerkbauten dieser als „Cité de Caractère » (besonders schöne und typische Stadt) klassifizierten Stadt führen Sie zurück in die Atmosphäre des Wohlstands des 15. und 16. Jahrhunderts. Auf dem Place du Martray, in der Rue Renan oder der Saint-Yves-Gasse laden Fachwerk und Erker dazu ein, den Blick zu den gut erhaltenen Fassaden empor zu heben. Besonders das Haus Renan fesselt die Aufmerksamkeit, denn es war Wohnort des Schriftstellers und Philosophen Ernest Renan; das Arbeitszimmer wurde nachgebildet.
Über den Dächern erhebt sich die filigrane Pfeilspitze der Kathedrale bis in 63 Meter Höhe. Die im 12. Jahrhundert im gotischen Stil errichtete Saint-Tugdual Kathedrale ist eine der schönsten der Bretagne. Nachdem Sie die Raffinesse der Eingangspforten bewundert haben, stehen Sie staunend vor einer ganz mit Blumenmotiven verzierten Kanzel, den unerwarteten in das Chorgestühl geschnitzten Tiergestalten und dem Grab von Saint-Yves.
Die Tatsache, dass man auf der Turmspitze der Kathedrale Kartenmotive eingraviert sieht, geht darauf zurück, dass sie mit Geld aus den Lotterien von Paris finanziert wurde.
Die spirituelle Berühmtheit Tréguiers geht sowohl auf Tugdual als auch auf Saint Yves zurück. Der 1253 in Minihy-Tréguier geborene Richter Yves Helory wurde zum Schutzpatron der Bretonen und der Anwälte, nachdem er seinen Sinn für Gerechtigkeit und Aufrichtigkeit bei der Verteidigung der Armen und Benachteiligten unter Beweis gestellt hatte. Am dritten Sonntag im Mai versammeln sich viele Gläubige zur Saint-Yves-Prozession.
Sonntag, 19. Mai 2024
Tréguier - Ile Grande
Da heute das Wetter gut war, fuhren wir dirket auf die Ile Grande, zogen unsere Wanderschuhe an und umrundeten zu Fuss die Insel.
Die Ile-Grande ist unserer Meinung nach keine wirklich richtige Insel. Geologisch schon, aber wie die Ile Noirmoutier, die Ile de Ré, die Ile d’Oleron oder die Isle of Skye in Schottland ist sie durch eine Brücke dauerhaft mit dem Festland verbunden. Seit 1891 die Brücke fertiggestellt wurde, braucht man keine Fähre oder ein Boot, um die Insel zu besuchen. Auf der Ile-Grande wohnen etwa 800 Insulaner. Es gibt zwei Häfen, eine Kirche, eine Vogelschutzstation und einen kommunalen Campingplatz. Und viel Küste mit einem sieben Kilometer langen Rundwanderweg.
Montag, 20. Mai 2024
Ile Grande - Morlaix - Porsmeur
Im Moment können wir jeden Tag gemütlich angehen. So fuhren wir am späteren Vormittag ab und genossen die herrliche Fahrt entlang der bretonischen Küste. Den einzigen Ort, welchen wir heute besuchten, war Morlaix.
Mit einem Fuß im Léon und dem anderen im Trégor schmiegt sich Morlaix in eine von den Ausläufern der Monts d’Arrée umschlossene Bucht. Diese Stadt der Kunst und der Geschichte ist von unten, unter den Erkern der berühmten Fachwerkhäuser, oder von oben, von seinem hohen Viadukt aus, zu bewundern.
Hier in Morlaix und nur hier finden Sie die sogenannten Maisons à Pondalez, die auch als Laternenhäuser bezeichnet werden: Sie wurden im 16. Jahrhundert von wohlhabenden Leinenhändlern errichtet. Die Architektur der dreistöckigen Fachwerkhäuser konzentriert sich um einen großen Kamin, eine hölzerne Wendeltreppe in der Mitte des Hauses und verbindende Holzstege zwischen Wendeltreppe und Wohnräumen, die „Alleebrücken“. Die Erker der Fachwerkhäuser überragen die Gassen rund um die Place Allende. Sie eröffnen eine Reise in die Zeit der bretonischen Renaissance. Um ihre Geheimnisse zu entdecken, öffnen Sie die Tür des Hauses der Herzogin Anne (Duchesse Anne) oder der Maison à Pondalez in der Grand Rue. Auch die Maison Penanault, das steinerne Gutshaus, in dem sich das Office de Tourisme und eine kleine Ausstellung zum Architektur Morlaix’ befinden, ist ein Schlüssel zur Stadtgeschichte.
Die Erkundung des Erbes von Morlaix setzt sich am Hang des Hügels fort. Kleine steile Gassen, unterbrochen von Steintreppen, fügen sich in die Kulisse der Altstadt ein. Den Aufstieg belohnt der Blick in private Gärten, auf Fachwerkschuppen, Waschhäuser und die Reste der Stadtmauer.
Oben angelangt, gibt es so viel zu sehen: Die Venelle aux Prêtres (die Priestergasse) führt zur ersten Etage des Viadukts, dem Symbol der Stadt. Wie ein steinernes Diadem über dem Gewirr von Schieferdächern bietet das Bauwerk einen freien Ausblick auf die Hafenstadt und ihre Glockentürme. Die soliden Granitbögen der Île Grande bilden die Kulisse für Entdeckungen. Das Viadukt markiert die Grenze zwischen dem Erbe des 16. und 17. sowie des 18. Jahrhunderts. Der Hafen, einst Hochburg des Seehandels, wird von gegen 1730 errichteten Gebäuden mit strengen Fassaden gesäumt. Die Tabakmanufaktur, die den Beinamen „Manu“ trägt, zeugt von der Arbeiterkultur von Morlaix. Ein rebellischer Geist lebt in den Räumen weiter, die sich heute dem künstlerischen Ausdruck und der Begegnung widmen. Hinter einem Vorbau oder einem Ponton überrascht ein monumentales Fresko, eine Ausstellung oder eine belebte Terrasse die Besucher. Dem urbanen Vergnügen lässt es sich zum Beispiel bei einem vor Ort handwerklich gebrauten Bier hingeben, bevor man sich der wunderschönen Bucht von Morlaix nähert.
Dienstag, 21. Mai 2024
Porsmeur - Concarneau
Heute bewunderten wir einfach während der Fahrt die bretonische Küste, machten diverse Fotohalts und trafen dann am frühen Nachmiottag in Concarneau ein, wo wir auch unseren Uebernachtungsplatz bezogen.
Wenn die Rede von Concarneau ist, ist damit in der Regel die spektakulär gelegene Altstadt (Ville Close) gemeint: Umgeben von seinen stattlichen Mauern aus dem 14. - 17. Jahrhundert liegt die mittelalterliche Altstadt von Concarneau mitten im Becken des Fischerhafens. Nur zwei Brücken verbinden die Insel mit dem Festland. Im Inneren dieser ehemaligen Festung schlängeln sich viele enge Gassen (die sind übrigens autofrei!) durch die historischen Häuserreihen. Altes Kopfsteinpflaster, Möwengeschrei und in der Ferne die Geräusche des Fischerhafens: Es könnte unglaublich schön sein in. Über eine Brücke gelangt man in ein langes Gässchen mit gut restaurierten alten bretonischen Gebäuden, in denen sich allerlei Cafes, Restaurants und Souvenirläden befinden. Am Ende des Sträßchens gelangt man auf die Stadtmauer der „Ville Close“, „Les Remparts“, von wo aus man wunderbare Blicke auf die umliegende Gegend, den Hafen und das Städtchen Concarneau einfängt. Ein Fischereimuseum befindet sich in der „Ville Close“ nahe der Brücke.
Sehenswert ist auch die Hafenmeile mit den vielen Restaurants und Cafes. Über eine ausgedehnte touristisch interessante Altstadt verfügt Concarneau neben der „Ville Close“ aber nicht. Dafür findet man direkt am Hafen auch das berühmte Restaurant L‘ Amiral, in dem Kommissar Dupin seinen Kaffee zu trinken pflegt.
Mittwoch , 22. Mai 2024
Concarneau - Carnac - Auray - La Turballe
Erster Höhepunkt des heutigen Tages waren die Meghalitenfelder rund um Carnac.
An der Küste des Morbihan befindet sich im friedlichen Badeort Carnac eine der außergewöhnlichsten megalithischen Stätten der Welt. Dieses prähistorische Kulturerbe entführt sie in die frühe bretonische Geschichte.
Im Süden des Morbihan können Sie mehr als 550 megalithische Stätten erkunden. Die Steinreihen von Carnac sind dabei besonders eindrucksvoll und absolut einzigartig auf der Welt. Sie umfassen fast 3.000 Menhire auf 4 km Länge und stehen seit 1889 unter Denkmalschutz. Die Stätte ist in 3 megalithische Felder unterteilt, die Sie das ganze Jahr über besichtigen können: Le Ménec, Kermario und Kerlescan. Religiöser Kult, astronomische Stätte oder Gesteinsarmee.... das Geheimnis der zwischen 5.000 und 3.000 v. Chr. errichteten Steinreihen konnte bis heute noch nicht gelüftet werden.
Um den Naturstandort so gut wie möglich zu erhalten, sind die Steinreihen von April bis September nur im Rahmen von Führungen zugänglich. Von Oktober bis März können Sie sie auch frei besichtigen. Die umliegenden Wanderwege bieten das ganze Jahr über eine perfekte Gelegenheit, auf den Spuren der Hinkelsteine zu wandern.
Nach der 1 1/2 stündigen Wanderung durch diese Meghalitenfelder fuhren wir nach Auray.
Auray, eine mittelalterliche Stadt mit Charakter und Heimat des Hafens von Saint-Goustan
Malerisch am Fluss Auray gelegen, ist diese mittelalterliche Stadt mit ihrem lebendigen Stadtzentrum und dem Hafen von Saint-Goustan ein wahres Kleinod. Die hübschen engen Gassen des historischen Zentrums haben sich über die Jahrhunderte hinweg ihren ursprünglichen Charme bewahrt.
Donnerstag , 23. Mai 2024
La Turballe - Salzgärten von Guérande - Guérande (Fahrradtour)
Heute hatte wieder einmal unser Womajo einen Ruhetag. Fahrräder hervorgeholt und die Salzgärten von Guérande und das gleichnamige Dorf wurden besichtigt.
Die Salzgärten sind eine grandiose Landschaft, die über Jahrhunderte von Menschenhand geformt wurden. Die 2.000 Hektar Salzgärten, die mit dem Label "Site remarquable du Goût" ausgezeichnet sind, werden durch die Meeresbuchten von Le Croisic und Mesquer gespeist. Sie sind wegen ihres ökologischen Erbes geschützt und können insbesondere anhand von 3 Strukturen entdeckt werden: Terre de Sel und das Maison des Paludiers in Guérande und das Musée des Marais Salants in Batz-sur-Mer. In gleicher Weise bieten Ihnen unabhängige Salzbauern oder Verbände viele Angebote an.
Was für ein herrliches Vergnügen, sich in der breitangelegten Quadratur der Salzgärten zu verirren! Besonders früh morgens und beim Sonnenuntergang lassen sich in den schillernden Becken unglaubliche Silber-, Blau-, Grün- und Rosanuancen beobachten. Die kleinen weißen Salzpyramiden werden von Salzbauern der jungen Generation errichtet, die auf diese Weise das traditionelle Herstellungsverfahren pflegen. Von Juni bis September ernten sie das Salz in den 7000 Kristallisationsbecken mit Hilfe ihres ‘Cimauge’ genannten Holzschiebers. Die Salzblume, oder Fleur de Sel, ist der Kaviar des Salzes. Sie wird sehr vorsichtig vom Rest des Salzes abgehoben. Gezeiten, Sonne und Wind arbeiten mit den Salzbauern Hand in Hand. Das Landschaftsbild wird von den sogenannten Salorges, schönen Holzschuppen, bestimmt, in denen die Ernte aufbewahrt wird; im herrlichen ‘Terre de Sel’ genannten Museum erfahren Sie mehr über die Salzerzeugung und ihre Geschichte!
Freitag-Samstag , 24.-25. Mai 2024
La Turballe - Saumur
Langsam aber sicher verliessen wir Heute die Atlantikküste, resp. die Bretagne und bogen in das Loiretal ein. Auch hier war die Fahrt bis zu unserem 2-tägigen Uebernachtungsort sehr abwechslungsreich und interessant. So trafen wir stressfrei in Saumur ein, wo wir unser Nachtlager für die nächsten 2 Tage bezogen.
Saumur ist eine Stadt mit 26.154 Einwohnern an der unteren Loire im Westen von Frankreich im Département Maine-et-Loire in der Region Pays de la Loire.
Saumur entstand in Anlehnung an eine Burg aus dem 9. Jahrhundert. 1026 beendete Fulko Nerra, Graf von Anjou, die Herrschaft der Grafen von Blois, und Saumur entwickelte sich zu einem wichtigen Handelsplatz in der Provinz. Als Teil des Anjou wurde Saumur 1204 unter Philipp II. französische Krondomäne. Im 16. Jahrhundert gab Heinrich III. die Stadt an Henri de Navarre, später Heinrich IV., ab.
Im 16. Jahrhundert entwickelte sich Saumur zum geistigen Mittelpunkt der Hugenotten. Eine 1593 von Philippe Duplessis-Mornay gegründete protestantische Akademie wurde als Folge des Edikts von Fontainebleau im Jahre 1685 aufgelöst. An der Akademie wirkten etwa Moyse Amyraut, Louis Cappel und Franciscus Gomarus; und François Turrettini sowie Jean-Frédéric Ostervald studierten hier. Die Akademie stand in enger Verbindung zu dem in den Niederlanden tätigen Triumvirat von Isaac Casaubon, Joseph Justus Scaliger und Claudius Salmasius. Nicht nur die Akademie musste schließen, sondern auch die Bevölkerung verließ die Stadt, die damit ihr wirtschaftliches Fundament verlor. 1848 erreichte die Bahnstrecke Tours–Saint-Nazaire die Stadt. Saumur ist ein wichtiger Standort der französischen Kavaliere und Sitz der französischen Reitschule Cadre Noir. Gegen Ende des Westfeldzuges (10. Mai – 22. Juni 1940) wurde ab dem 18. Juni die Insel und das Südufer noch zwei Tage lang von einigen Hundert jungen Kavalleriekadetten verteidigt, obwohl der Waffenstillstand vom Compiègne bevorstand bzw. bereits am 19. Juni vereinbart worden war. Unterzeichnet wurde erst am 22. Juni 1940, und am 21. Juni 1940 wurde Saumur von der 1. Kavallerie-Division der Wehrmacht unter Generalmajor Kurt Feldt eingenommen. Feldt war ein Pferdekenner und -liebhaber. Als das Oberkommando des Heeres (OKH) ihm anbot, den Angriff auf Saumur mit Sturzkampfbombern zu unterstützen, sagte er: „Die da drüben sind Kavalleristen und daher unsere Freunde – und außerdem widerstrebt es mir, die schönen Pferde durch Bomben kaputtschmeißen zu lassen.“ Als Feldt 1970 starb, legten französische Offiziere an seinem Sarg Kränze nieder. Saumur wurde im August 1944 von alliierten Panzer-Truppen unter General George S. Patton befreit. Patton hatte 1912 in Saumur studiert und bereits im Ersten Weltkrieg Panzer geführt. Seit 1977 ist mit dem Musée des Blindés eines der größten Panzermuseen der Welt in Saumur ansässig. Es besitzt u. a. den einzigen fahrbereiten Tiger II „Königstiger“ der Welt.
Das historische Zentrum von Saumur ermuntert zum Umherschlendern mit seinen Gassen mit alten Wohnhäusern, und sein Platz Saint-Pierre wo sich alte Fachwerkhäuser und die Kirche, welche Chorstühle und Wandteppiche birgt, aufrichten. Ebenfalls zu besuchen: die romanische Kirche Notre-Dame-de-Nantilly welche eine prächtige Wandteppich Sammlung aus dem XVI. und XVII. Jahrhundert enthält.